Neuraltherapie nach Hunecke

Neuraltherapie nach Hunecke

Bei der Neuraltherapie nach Hunecke handelt es sich um eine moderne Regulationstherapie, welche in zwei Formen aufgeteilt ist.

Segmenttherapie:

Darunter versteht man eine örtliche Betäubung mittels Injektion oder Infiltration in der von Krankheit oder Schmerzen betroffenen Körperzone.

Anwendungsgebiete:

Reizzustände an Bändern, Sehnen oder Muskelansätzen, Muskelverhärtungen,

Knochenhautreizungen

Störfeldtherapie

Bei nicht Ansprechen der Segmenttherapie wird die Störfeldtherapie in Betracht gezogen.

Als typische Störfelder bezeichnet man zum Beispiel:

  • Narben
  • Mandeln
  • Innere Beckenorgane
  • Kiefer
  • Zähne

Die Neuraltherapie beruht auf dem Wirkprinzip der Erlangung der Fähigkeit der Grundregulation des menschlichen und tierischen Organismus durch das vegetative Nervensystem.